Was ist Matcha – Matcha Tee?

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  • Matcha (jap.: 抹茶 [ma.tɕa] bedeutet übersetzt „gemahlener Tee“) Der Wissenschaftliche Name des Matcha Tees lautet Camellia sinensis.

  • Pulverform (Matcha ist kein normaler Tee die Blätter werden so fein gemahlen das Sie nur in Pulverform sind)
  • Matcha kommt aus Japan
  • Matcha hat einen besondere Wirkung auf Ihren Körper
  • Matcha ist ein Wachmacher und gesünder und ergiebiger als normaler Kaffee
  • Matcha ist eine Superfood und unheimlich gesund

Matcha ist ein fein gemahlenes, grünes Pulver, das aus der Grünteesorte „Tencha“gewonnen wird.

Tencha ist eine äußerst seltene und hochwertige japanische Teesorte die nur einmal im Jahr geerntet wird.

 

Die Besonderheit beim Matcha Tee, im Gegensatz zu dem herkömmlichen Tee, ist die granulare Pulverform und das Herstellungsverfahren. In einem sehr aufwändigen Produktionsprozess wird der Tee in Granitmühlen über einen längeren Zeitraum gemahlen und speziell ökologisch behandelt. So erhält man beispielsweise in einer Stunde pro Mühle nur 30 – 40 Gramm des edlen Pulvers, dass macht den Tee einzigartig und exquisit.

Zudem wird das “grüne Gold” zurecht als Superfood bezeichnet. Der Matcha Tee weist den höchsten Wert an Antioxidantien in einem natürlichen Produkt überhaupt aus. (1573 Einheiten ORAC)
Daher ist der Tee sehr gesund und ihm werden auch heilende Wirkungen nachgesagt. Studien belegen das Matcha sogar gegen Krebs, Athrits und Alzheimer vorbeugt. Es steigert die Abwehrkräfte, regt den Stoffwechsel an und hilft dabei die Cholesterin- und Blutzuckerwerte zu senken.

Fit, gesund, aufmunternd und entspannend – Informieren Sie sich über Matcha Tee – Hier finden Sie Antworten!

Matcha (jap.: 抹茶 [ma.tɕa] bedeutet übersetzt „gemahlener Tee“) Der Wissenschaftliche Name des Matcha Tees lautet Camellia sinensis.

Matcha ist ein fein gemahlenes, grünes Pulver, das aus der Grünteesorte „Tencha“gewonnen wird. Tencha ist eine äußerst seltene und hochwertige japanische Teesorte die nur einmal im Jahr geerntet wird.

Die Besonderheit beim Matcha Tee, im Gegensatz zu dem herkömmlichen Tee, ist die granulare Pulverform und das Herstellungsverfahren. In einem sehr aufwändigen Produktionsprozess wird der Tee in Granitmühlen über einen längeren Zeitraum gemahlen und speziell ökologisch behandelt. So erhält man beispielsweise in einer Stunde pro Mühle nur 30 – 40 Gramm des edlen Pulvers, dass macht den Tee einzigartig und exquisit.

Zudem wird das “grüne Gold” zurecht als Superfood bezeichnet. Der Matcha Tee weist den höchsten Wert an Antioxidantien in einem natürlichen Produkt überhaupt aus. (1573 Einheiten ORAC)
Daher ist der Tee sehr gesund und ihm werden auch heilende Wirkungen nachgesagt. Studien belegen das Matcha sogar gegen Krebs, Athrits und Alzheimer vorbeugt. Es steigert die Abwehrkräfte, regt den Stoffwechsel an und hilft dabei die Cholesterin- und Blutzuckerwerte zu senken.

Somit ist der Tee auch förderlich bei der Gewichtsabnahme.

Das Pulver aus Fernost gewinnt immer mehr an Beliebtheit und findet hierzulande mehr und mehr Anhänger und Genießer.
So wird der Tee mittlerweile auch im ganz normalen Rezepten verwendet. Sie können das grüne Pulver in Ihren Kuchen, als Softeis, in Smoothies, Cocktails oder im Rissotto verwenden. Leckere Matcha Rezepte finden Sie ebenfalls hier auf der Seite.

Mit unserem Matcha-Wiki-Blog verfolgen wir das Ziel, Sie ganzheitlich zu dem Thema zu informieren und Ihnen den Qualitätsunterschied der verschieden Hersteller aufzuzeigen. So können Sie sicher sein, dass Sie das, für Ihre Bedürfnisse passende Produkt finden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen und informieren.

Matcha Tee ­Zubereitung

Traditionelle Zubereitung

Anders als bei der gewöhnlichen Teezubereitung gibt es beim Matcha keine Teebeutel oder ähnliches. Das Pulver wird direkt in die Flüssigkeit gegeben, um sämtliche Nährstoffe mit aufnehmen zu können.

Die Zubereitung ist ein kleines Kunstwerk, lohnt sich aber, da sie sowohl Spaß macht, als auch eine gute Verbindung zu Körper und Geist herstellt.

Bevor es an den Genuss geht, sollte das Matcha Pulver mit einem feinen Sieb von Klümpchen befreit werden. Diese entstehen durch elektrostatische Aufladungen. Auch das richtige Schlagen oder Rühren will gelernt sein. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, sollte der Bambusbesen nicht oval oder rund kreisend bewegt werden, sondern in W-Form. Aus dem Handgelenk wird locker immer wieder ein W gezeichnet.

Natürlich ist es möglich, ein bis zwei Teelöffel in heißes Wasser zu geben und den Mixer anzuwerfen, aber wer den Matcha Tee richtig trinken möchte, hält sich an eine der beiden bekanntesten Zubereitungsmethoden.

Die einfache wie auch die zeremonielle Zubereitung erklären wir Ihnen auf unserer Seite Matcha Tee Zubereitung. Ebenso erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung mit Video und Bilderfolge.

Matcha Tee – Wo kaufen?

Tipp für Einsteiger

ZU AMAZON

Es lohnt sich einen Händler sorgfältig auszuwählen, um auch wirklich die erwartet hochwertige Ware zu erhalten, denn der Kauf von Matcha ist vor allem Vertrauenssache.

Auf unserer Seite Matcha Vergleich möchten wir Sie bei der Frage „Wo kaufe ich guten Matcha?“ unterstützen. Hier haben wir die wichtigsten Onlineshops, Handelsketten und Drogeriemärkte für Sie aufgelistet und sprechen Empfehlungen aus.

Wo Sie hochqualitativen Matcha herkriegen und wo das Preis-Leistungsverhältnis stimmt erfahren Sie hier!

Matcha Vergleichsliste

Die Herkunft von Matcha

Wo kommt Matcha eigentlich her?

Seinen Ursprung hat er im China des 6. Jahrhunderts nach Christus. Dort wurde er erstmalig von buddhistischen Chan-Mönchen verwendet, um Rituale und Zeremonien durchzuführen und Krankheiten zu heilen.

Lange Zeit blieb der vielversprechende Alleskönner in den Mauern der Chan-Kloster verschlossen, fand jedoch im 11. Jahrhundert den Weg zu einer Samurai-Kaste in Japan. Die Krieger erkannten schnell, welche heilenden Kräfte von dem Tee ausgingen. Sie tranken ihn vor und nach den Kämpfen, sodass sich der Tee im Laufe der Zeit über ganz China und Japan verbreitete.

Heutzutage findet Produktion ca. 1400 Kilometer von Tokio entfernt statt. Im südlichsten Teil Japans, der Präfektur Kagoshima, arbeiten einige ausgewählte Bauern mit Leidenschaft und Können mit den Pflanzen.

Die Region hat einen vulkanischen Boden, welcher die idealen Bedingungen für ein gleichmäßiges Wachstum bietet.
Es gibt nur einige Dutzend Landwirte, die mit der „Wissenschaft“ des Matcha vertraut sind, und diesen zu einem Tee hoher Qualität verarbeiten können.

Anbaugebiete

Zum Matcha Atlas

Hier erfahren Sie wo Matcha in Japan angebaut wird.

Herstellung von Matcha

Die Herstellung und Produktion

Das Besondere am Matcha Tee ist seine Herstellung. Drei bis vier Wochen vor der Ernte der Blätter werden die Pflanzen mit einem dunklen Bodentuch bedeckt. Der um 90% verringerte Einfall von Sonnenlicht bewirkt, dass die Matcha-Pflanze deutlich mehr Chlorophyll, Theanin, Koffein und Aminosäuren produziert. Zeitgleich verringern sich die Bitterstoffe, sodass der Tee am Ende süßer schmeckt.

Die Pflanze wird durch diesen Prozess auch breiter und die Blätter werden fein und dünn.

Einmal pro Jahr werden die reifen Teeblätter von Hand ausgelesen und gepflückt. Direkt im Anschluss durchlaufen sie einen 30- bis 40- sekündigen Dämpfungsprozess. Der heiße Wasserdampf sorgt dafür, dass die natürlichen Reifeprozesse der Pflanze unterbunden werden – sie hört auf, ihre Nährstoffe zu verbrauchen. Alles bleibt in den Blättern.

Auf einem großen Netz verteilt sorgt ein Heißluftfön im Folgenden für eine weitere Trocknungseinheit. Die Feuchtigkeit auf den Außenseiten der Matcha Blätter wird entfernt. Abschließend werden alle Pflanzenteile im Backsteinofen erhitzt, bis die Restfeuchtigkeit auf unter 5% gesenkt wurde.

Erneut von Hand werden die nun trockenen Blätter in kleine Stücke geschnitten und das Blattgewebe von den Rippen entfernt. Die zurückbleibenden flockigen Blattteile, genannt Tencha, werden gekühlt bis zum Ende des Sommers gelagert.
Kurz vor dem Versand werden die Teeblätter in einem aufwändigen Verfahren gemahlen. Die Arbeit übernimmt eine Granitsteinmühle. Beste Qualität wird nur bei einer gleichbleibenden Raumtemperatur und einem sehr langsamen Mahlprozess erreicht.

Pro Stunde entstehen so gerade mal 30 bis 40 Gramm des jadegrünen Pulvers.

Abschließend wird unter Zugabe von Stickstoff der Versand vorbereitet. Das Gas sorgt für eine lange Haltbarkeit, ohne dem Matcha Tee seine Wirkstoffe zu entziehen. Nach Anbruch der Packung, sobald der Sauerstoff auf das Pulver trifft, sollte der Tee innerhalb 4-6 Wochen verbraucht werden.

Die Inhaltsstoffe von Matcha

Zusammengefasst sind folgende Inhaltsstoffe im Matcha vorhanden:

  • Teein / Koffein: 2,5 g
  • Theanin: 27,2 g
  • Proteine: 30,6 g
  • Polyphenol: 10 mg
  • Calcium:420 mg
  • Eisen: 17 mg
  • Kalium: 2,7 g
  • Phosphor: 350 mg
  • Natrium: 6 mg
  • Kupfer: 0,6 mg
  • Vitamine A: 59,5mg
  • Vitamin B1: 600 mg
  • Vitamin B2: 1,35 mg
  • Vitamin B6: 17 mg
Inhaltsstoffe Details

Matcha Tee Wirkung

Superfood und Geschmacksträger – Die Wirkung von Matcha Tee

Tee gilt im Allgemeinen als besonders gesundheitsfördernd. In der Regel befinden sich die Pflanzenteile jedoch in einem Beutel oder in Tee-Sieben. Getrunken wird nur der aufgekochte Sud. Anders verhält es sich beim Matcha Tee. Hier wird das gesamte Blatt, mit Ausnahme der Stiele und Adern, in das Wasser gegeben und getrunken. So kann der Körper von den vielen Inhaltsstoffen noch mehr profitieren.

Koffein / Teein

Anders als bei Kaffee wirkt das Koffein im Matcha Tee sehr langsam, dafür aber länger. Die Koffein-Moleküle binden sich an stärkere Elemente, wie Katechine. Dadurch werden sie langsamer vom Körper aufgenommen und entfalten ihre Wirkung gleichmäßig. Die Kombination aus Antioxidantien, Aminosäuren und Koffein gerät langsamer in die Blutbahnen – der Effekt hält ca. 3 bis 6 Stunden an. Ein großer Vorteil dabei ist das Ausbleiben des schnell abfallenden Insulinspiegels. Das häufig beobachtete „Down“ nach einigen Stunden entfällt. Auch das Stresshormon Cortisol wird nicht freigesetzt. Insgesamt wirkt der Tee also beruhigend und zugleich aufputschend.

Antioxidantien

Ein Teil der sekundären Pflanzenstoffe, die Antioxidantien, sind eine Rettungsarmee im menschlichen Körper. Sie sorgen für eine Reparatur angegriffener Zellen und verhindern viele Krankheiten.
Selbst Krebs kann mit einer ausgewogenen Aufnahme von Antioxidantien vorgebeugt werden.
Die einschlägigen Gesundheitsorganisationen geben als Richtwert (ORAC – Oxygen Radical Absorbation Capacity) 7000 Einheiten an. Umgerechnet ergibt das etwa 5-6 Portionen Obst und Gemüse – täglich.
1 Gramm Matcha Teepulver enthält ca. 1300 Einheiten ORAC. Im Vergleich: 1 Gramm Blaubeeren, welche eine hohe Konzentration an Antioxidantien haben, enthalten nur 91 Einheiten.

Ketachine

Ein weiterer sekundärer Pflanzenstoff ist Ketachin. Dieser Gerbstoff regt den Stoffwechsel an und unterstützt beim Abnehmen. Eine Steigerung der Verdauungsaktivitäten um ca. 30 – 40 % sowie gesenkter Appetit – der gesündeste Fatburner auf dem Markt.

Durch das Ausbleiben von Heißhungerattacken und ohne den Drang nach Süßigkeiten eignet sich Matcha Tee hervorragend zur Rauchentwöhnung ohne Gewichtszunahme.

Chlorophyll

Nicht umsonst wird Chlorophyll als das „grüne Blut“ bezeichnet. Die Struktur ähnelt dem menschlichen Blut zu 90% – der Unterschied besteht lediglich in einem Magnesium-Molekül in der Chlorophyll-Struktur im Vergleich zu einem Eisen-Molekül in der Hämoglobin-Struktur.

Durch diese Verwandtschaft ermöglicht der Matcha Tee ein Detoxing (Entgiftung) sondergleichen. Schwermetalle wie Aluminium und Quecksilber werden absorbiert und aus dem Körper getragen. Der PH-Wert wird wieder hergestellt.

Matcha Tee wie oft trinken?

In welchen Mengen dient der tägliche Genuss von Matcha der Gesundheit

Die Krönung unter den Grüntees ist der, traditionell in der japanischen Teezeremonie seit Jahrhunderten verwandte, Matcha Tee. Der aus den ersten, zarten Blättern der Tencha Teepflanze gewonnene und fein zermahlene Tee, erfreut sich steigender Beliebtheit. Das Außergewöhnliche an diesem Grüntee ist nicht nur, dass er komplett konsumiert wird, nicht wie bei anderen Teesorten nur der Aufguss, sondern auch die Art der Zubereitung macht den Matcha besonders. Bei einer Temperatur von 80 C° wird das intensiv grüne Pulver, mit einem speziellen Bambusbesen geschickt schaumig gerührt. Die Inhaltsstoffe gelten als gesundheitsfördernd und das Koffein angenehm anregend. Bereits seit Jahrhunderten in China und Japan als Medizin genutzt, stellt sich den westlichen Genießern des Tees die Frage in welcher Menge der tägliche Konsum der Gesundheit förderlich ist.

Wie oft sollte Matcha konsumiert werden?

Durch den Konsum des gesamten Teeblattes in Matcha, ist die Aufnahme der Inhaltsstoffe wesentlich konzentrierter, als bei anderen Grünteepflanzen, die als Aufguss aufgenommen werden.
Um eine kontinuierliche Versorgung mit den Antioxidantien und Vitaminen zu gewährleisten sollten mindestens drei mal wöchentlich, besser einmal täglich, etwa zwei bis drei Spatel Matcha auf dem Speiseplan stehen. Dabei ist es dem Konsumenten überlassen, ob Matcha in Tee oder vitaminschonender in Shakes, Smoothies oder Süßspeisen eingenommen wird. Grüner Tee wirkt im Allgemeinen entgiftend durch Entschlackung, deshalb ist es wichtig genügend frisches Wasser dazu zu trinken. Empfehlenswert ist mindestens 0,3 Liter stilles Wasser pro Teeeinheit direkt oder höchstens 30 Minuten nach dem Teegenuss zu trinken. Das unterstützt dann sogar den Effekt der Entschlackung.

Koffein im Matcha zeigt eine andere Wirkung

Das Koffein in Kaffee, das durch die vorherige Röstung der Kaffeebohnen beim Kontakt mit Magensäure freigesetzt wird, wirkt direkt, kurz und aufputschend. Völlig anders ist die Wirkung des Koffeins durch die Einnahme mit Matcha. Das Koffein im grünen Tee ist an die Polyphenole, verantwortlich für Farbe, Geruch und Geschmack einer Pflanze, gebunden und wird erst im Darm gelöst. Dadurch wirkt hier das Koffein weniger stark im menschlichen Körper, sondernd auf eine angenehme Art lange anhaltend. Matcha sorgt dadurch für mehr Konzentration und eine wohlfühlende Aufgewecktheit über einen längeren Zeitraum. Zu beachten ist trotzdem, dass Kinder oder Schwangere nicht zu viel Koffein am Tag zu sich nehmen sollten.

Dem eigenen Körpergefühl Vertrauen

Es ist wichtig, individuell auf den eigenen Körper zu vertrauen, wenn es darum geht, wie viel Grüntee konsumiert wird. Stellt sich bei einem Erwachsenen, bei Konsum von etwa 2 – 2,5 Liter Wasser täglich, nach dem Genuss von Matcha starker Durst ein oder bleibt eine Trockenheit im Mund, ist die Reduzierung der Menge an Grüntee ratsam. Auch die Umstellung auf eine mildere Sorte kann bereits hilfreich sein.